Kung Fu Academy Shaolin Kaiserslautern e.V.
Kung Fu Academy Shaolin Kaiserslautern e.V.

Qigong Kaiserslautern

Lehrerausbildung NEU

Qi Gong Lehrer und Kursleiter

Bestehend aus Bewegungs- und Meditationsübungen wird den Schülern gezeigt, wie die eigene Gesundheit, das Gleichgewicht, die Ruhe und Harmonie, sowie die Gelassenheit und Stärke wieder aufgebaut wird.

Der theoretische Unterricht wird hier ebenfalls angeboten.

  • Bewegungsübungen des Qigong
  • Shaolin Qi Gong
  • Wudang Qi Gong
  • das Geheimnis des inneren Lächelns
  • Wege zum Loslassen
  • Meditation
  • Übungen in Stille und in Bewegung

Regelmäßige Übungsstunden finden sowohl jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag statt. Jeder entscheidet für sich selbst, wie oft er zu welcher Zeit trainieren möchte. Es gibt keine Beschränkung und "Kein muss!".

Jeder Schüler erhält ein detalierte Prüfungsanforderung, die bereits in der Praxis ständig geübt wird. Qi Gong ist Energiearbeit, diese kann nicht durch einmaliges erlernen einer Technik gemeistert werden. Hierfür sind mentale, sowie körperkräftigende Bewegungsabläufe notwenig.

 

Natürlich auch das Interesse, an der Kultur, Entstehung, Medizin und Lebensphilosophie!

Die Ausbildung ist modular aufgebaut, so dass ein Einstieg jederzeit erfolgen kann. Die Themenbereiche der Ausbildungsseminare wiederholen sich im Rhythmus von mehrern Monaten. Sie sind stets so gestaltet, dass Lernende aller Ausbildungsstufen gleichermaßen von ihnen profitieren können.

China 2000

Willkommen bei QiGong

Suchen Sie innere Ruhe und Entspannung, einen Ausgleich zum stressigen Alltag, Ihre Mitte?

Suchen Sie nach einem sanften Weg, Ihre Kopf- oder Rückenschmerzen oder Ihre Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich aktiv in den Griff zu bekommen?

Suchen Sie nach einer Möglichkeit, Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren und dadurch Krankheiten und Stoffwechselstörungen zu lindern?

Möchten Sie Ihre Körperwahrnehmung stärken und die Struktur Ihres Körpers verbessern, um aufrechter durch den Alltag zu gehen?

Dann können Sie auf den folgenden Seiten genau das Richtige finden.

Der Ausdruck „Qigong“ bedeutet: Übungen, Konzentration oder die Arbeit mit unserer inneren Lebensenergie „Qi“. Qi im Gleichgewicht zu erfahren bedeutet für uns, dass sich unser Körper in einem ausgeglichenen, harmonischen, entspannten und gesunden Zustand befindet.
Qigong wirkt durch:

  • das Gleichgewicht der Polaritäten Ying und Yang (Ying -die innere Ruhe- wechselt zu Yang -der Aktivität- und wieder zurück - ein ständiger Kreislauf. Ying und Yang repräsentieren dabei unsere Organe, unseren Körper, unser Leben.)
  • die Harmonisierung unserer Blut- und Sauerstoffzirkulation
  • das Entfernen von Energieblockaden in unserem Körper (Die Vitalenergie „Qi“ soll ungehindert in uns fließen können.)
  • das Regulieren unserer Atmung (eine langsame, ausgeglichene Tiefenatmung füllt uns mit viel „frischer“ Luft, reinem Qi auf.)
  • die innere Massage unserer Organe, die unser Immunsystem stärkt und unsere Verdauung anregt
  • die Verbesserung unseres Blutkreislaufs und aller Funktionskreisläufe und der Herzaktivität durch regelmäßiges Üben (Hierbei wird die Anzahl der roten u. weißen Blutkörperchen gesteigert. Mit dem Ergebnis, dass die Herzaktivität sinkt und unser Blutdruck fällt.)
  • die Beruhigung unseres Nervensystems und der Kontrolle der Muskeln und Sehnen (Propriozeption)
  • eine klare Geisteshaltung, welche wir entwickeln und kultivieren (Unser Selbstkonzept positiv und sinnvoll beeinflusst, Wohlbefinden stellt sich ein, Selbstheilungsprozesse setzen sich in Gang.)

Die Einflüsse des Buddhismus

Der im 5. Jahrhundert v. Chr. in Indien entstandene Buddhismus gelangte um die Zeitenwende nach China. Die Übertragung seiner Texte, der Sutras, ins Chinesische krankte in der Anfangsphase vor allem an den in der Zielsprache mangelnden Termini. So wurden Begriffe des Daoismus verwendet. Dao stand wechselnd für Dharma, die Lehre des Buddha, oder für Bodhi, Erleuchtung. Der Begriff Wu wei, nicht-Handeln, wurde nun zum Synonym für Nirvana. Im Wesentlichen fanden in der Frühzeit des chinesischen Buddhismus die Texte der dhyana-Übungen Verbreitung, die Atem-, Konzentrations- und Meditationstechniken enthielten. Hier lässt sich auch eine größere Begriffsnähe in den Konzepten Prana und Qi finden. Prana bedeutet wie Qi Atem, Atmung, Leben, Vitalität, Wind, Energie, Kraft und ist ebenso der menschlichen Seele sinnverwandt. Es vereint in sich sowohl die Vorstellungen einer universellen als auch einer individuellen Kraft. Da andererseits viele Grundgedanken des indischen Buddhismus den chinesischen Idealen aus konfuzianischem und daoistischem Denken entgegengesetzt waren, dauerte der Prozess der Assimilierung mehrere Jahrhunderte. Um 500 kam der buddhistische Mönch Da Mo (Bodhidharma) aus Indien nach China. Da er der Legende nach am kaiserlichen Hof nicht Gehör fand, zog er sich in das Shaolin-Kloster zurück. Dort meditierte er ununterbrochen neun Jahre in einer Höhle. Danach unterrichtete er die Mönche in der Methode Yi Jin Jing (Umwandlung der Muskulatur), um einerseits ihre schwächliche Konstitution zu stärken und gleichzeitig den Geist wachzuhalten. Ebenso wie die Technik des Knochenmark-Waschens (Xi Sui Jing) wurde Yi Jin Jing in die Kampfkünste integriert, die die Grundlagen der heute als Shaolin Quan (Gongfu) bekannten Methoden darstellen. Auch sind aus buddhistischer Tradition Übungen bekannt, die der Reinigung des Körpers dienen sollen und vermutlich aus dem indischen Yoga abgeleitet wurden. In der Hauptsache aber kultivierte der an der Erlangung einer Erleuchtung interessierte Buddhismus eher meditative Techniken, die oftmals auf daoistische Wurzeln zurückgingen. Wenn auch in chinesisch-buddhistischen Texten der Begriff des Qi auftaucht, so ist damit eine gänzlich andere Betrachtung verbunden als im Daoismus. Es sind dann eher Parallelen mit der medizinischen Auffassung zu finden. So sind Vorstellungen von Kanälen beschrieben, die den Leitbahnen ähneln, und die Dantian können mit den Chakren der indischen Tradition verglichen werden.

Einflüsse aus den Kampfkünsten

Die schon oben erwähnten Techniken der Shaolin-Mönche fanden nur langsam Eingang in andere Kampfkunst-Schulen. Die Methode Yi Jin Jing besteht vorwiegend aus einem wechselnden Anspannen und Entspannen einzelner Muskelpartien. Dadurch wird Qi und Blut in der bearbeiteten Region gesammelt und langsam verteilt. Das gesamte Trainingsprogramm kann bis zu 16 Stunden täglich in Anspruch nehmen. Dafür zeigen die Kampfmönche allerdings auch hervorragende Leistungen. Aus den Vorbereitungstechniken für eine hohe Kampfbereitschaft wurden Praktiken, die sich für die allgemeine Gesundheitsvorsorge eigneten, wie zum Beispiel das Eisenhemd-Qigong, in die Yangsheng-Tradition übernommen. Es ist eine Frage, wie weit der Qi-Begriff gefasst werden kann, ob alle Techniken aus den Kampfkünsten tatsächlich als Qigong bezeichnet werden dürfen. Sicherlich in die Reihe der tausend Qigong-Methoden gehören die sogenannten inneren Kampfkünste Taijiquan, Baguazhang und Xingyiquan, die zum Besiegen des Gegners Qi anstelle von Körperkraft Geschicklichkeit oder Geschwindigkeit einsetzen.

Gästebuch

Hier haben sie die Möglichkeit, sich in unser Online-Gästebuch einzutragen. Wir freuen uns über ihre Wünsche, Anregungen und Eindrücke.

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Kommentare

  • Ralf Wurzbacher (Dienstag, 13. Dezember 2016 12:03)

    Sehr geehret Damen und Herren,

    ich befasse mich seit mehreren Wochen mit Qigong und übe bisher auf eigene Faust zu Hause. Bieten Sie derzeit einen Qigong-Kurs in Kaiserslautern an, an dem ich mich, vielleicht zunächst probeweise, beteiligen könnte. Es geht mir nur ums Üben in der Gruppe, nicht um eine Ausbildung.

    Liebe Grüße,

    Ralf Wurzbacher

  • Volkmann Beatrix (Donnerstag, 29. Dezember 2016 18:28)

    Hallo
    Wollte nächste Woche Donnerstag an Qi gong in der luipoltschule
    Um 19:00 Uhr teilnehmen
    Findet der Kurs statt?
    Lg Volkmann

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